So bewertest du mit TeacherOrg.
Vier Schritte — von der Planung bis zum erreichten Ziel. Alles dieselbe Datenbasis.
Im Stundenplan steht, was du machst.
Du planst deine Lektionen im Stundenplan und in der Jahresübersicht, mit Themen verknüpft an Lehrplan 21. Was du danach benotest, hängt direkt an dieser Planung. Kein Doppel-Eintippen, keine zweite Liste.

Klassen-Cockpit auf einen Blick.
Eine Prüfung, pro Kind eine Note (Schweizer 1–6) mit einstellbarer Gewichtung. Im Klassen-Cockpit siehst du Klassenschnitt, stärkstes und schwächstes Fach sowie den Förderbedarf auf einen Blick. Im BarChart der Notenschnitte erkennst du die Verteilung über alle Fächer; «Ausbaufähige Fachbereiche» zeigt sortiert nach Lehrplan 21, wo du ansetzen kannst.

Im Schüler-Dashboard steht, was draus geworden ist.
Das Kind loggt sich ein und sieht seine Rakete im Space-Dashboard — der Notenschnitt bestimmt, wo die Rakete auf der Prädikat-Skala steht. Dazu anstehende Prüfungen und Gold-Bewegungen. Altersgerecht, ohne Notendruck. Im optionalen Prädikat-Modus (pro Klasse aktivierbar) wird aus der 4.83 ein «gut erfüllt» — formativ statt summativ. Dein Feedback wird sichtbar, nicht nur die Note.

Förderplan im selben System.
Du formulierst ein konkretes Lernziel («Bis zu den Sommerferien kann ich Bruchrechnen mit gemischten Zahlen sicher anwenden»), oder das Kind setzt eins («Ich melde mich pro Lektion mindestens zweimal»). Pro Ziel wählst du die Goldbelohnung selbst; vier Tiers (Common, Rare, Epic, Legendary) ordnen die Schwierigkeit ein. Am Quartalsende schaust du gemeinsam zurück: Der Förderplan ist nicht ein Word-Dokument irgendwo, sondern Teil deines Bewertungssystems.



